Mamayogini oder MamaSilvia oder wie sonst noch?

Ich habe 3 wundervolle Töchter die gerade 7, 3 Jahre und 20 Monate alt sind.

Jede für sich ist einzigartig und ich bin sehr dankbar dafür, das sie sich mich als Mama ausgesucht haben.
Ich unterrichte Yoga für Frauen in allen Lebenssituationen. Besonders gerne jedoch   Frauen, die ein Baby erwarten oder solche, die wie ich schon seit einer Weile ihr Leben mit einem oder mehreren kleinen Menschlein teilen.

Bevor ich Mama und Yogini wurde, habe ich in der Touristik gearbeitet, beim einem Reiseshoppingcenter und einem Reiseveranstalter. War alles ok, aber eben nur ok.

Dann kamen diverse Ausbildungen:
‣Heilpraktikerausbildung an der Paracelsus Heilpraktiker Schule  in Stuttgart
‣Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss-Massage.
‣Fachausbildung: Ganzheitliche Frauenheilkunde, Paracelsus Heilpraktiker Schule Stuttgart.
‣Fachweiterbildung: Therapie mit Schüßler-Salzen, Paracelsus Heilpraktiker Schule Stuttgart.
‣Yogalehrer Ausbildung bei Michael Örs (www.yoga-akademie-freiburg.de),
Paracelsus Heilpraktiker Schule Heilbronn.
‣Yoga-Symposium, Rosenberg Gesellschaft für ganzheitliche Gesundheit und Bildung, Europäische Akademie für Ayurveda, Birstein.
‣Astrologischer Workshop für Yogalehrer, Paracelsus Heilpraktikerschule Heilbronn.
‣Fachweiterbildung Yoga: Rund um Schwangerschaft und Geburt, Purnam-Institut für Yogatheraphie in Ludwigsburg.
‣Workshop: Flow Yoga nach Beate Cuson.
‣Fachweiterbildung Yoga Therapie: Grundlagenkurs.
‣Fachweiterbildung Yoga Therapie: Fachfortbildung: Innere Medizin.
‣Fachweiterbildung Yoga Therapie: Fachfortbildung: Psychologie,  jeweils im Purnam-Institut für Yogatheraphie in Ludwigsburg.
‣Ernährungsberatung für Kinder, Paracelsus Heilpraktiker Schule Stuttgart.
‣Fachqualifikation – Ernährungsberatung, Paracelsus Heilpraktiker Schule Stuttgart.

‣Fachweiterbildung Yoga Therapie: Orthopädie, Vidya Saga Schule in Ludwigsburg (ehemals Purnam Institut), bis Juli 2017.

Hauptsächlich bin ich aber zu 80 % Mama und Ehefrau von dem perfekten Mann. Und die restlichen 20% versuche ich mit den vielen anderen Teilen von mir zu auszufüllen.
Da wären zum Beispiel: das Thema Ernährung, wie viel vegan kann ich ertragen oder ist es umgekehrt, wie viel tierisches Eiweiß kann ich zu  mir nehmen?
Dann übe ich total gerne Yoga, logisch, aber ich laufe auch unheimlich gerne durch den Wald. Da werde ich wohl meinem Namen gerecht. Silvia: die aus dem Wald …
Ich bin super gerne Mama, aber ich bin auch sehr gerne mit mir allein. Ja, das darf auch sein.
Früher habe ich viel gelesen und geschrieben. Das mache ich hiermit wieder mehr, denn es fehlte mir richtig.

Aber gerade deshalb muss ich einen Weg finden, die 20% die mir bleiben so zu nutzen, das ich mich selber nicht verliere. Sonst werden die anderen 80% keine guten.
Ich liebe authentische Menschen und möchte es selber auch sein/werden.
Ich will für meine Mädchen durchschaubar sein. Ein gutes Vorbild sein und ihnen täglich das Gefühl geben, geliebt und gewollt zu sein.
Dazu gehört auch immer wieder das Chaos hinter ihnen aufzuräumen, mit ihnen gemeinsam eine schöne Wohlfühloase hier zuhause zu schaffen. Sie zur Schule/Kindergarten zu fahren oder zu den diversen Freundinnen.
Ich liebe es meiner Kleinen dabei zuzusehen, wie sie immer wieder ohne müde zu werden, die Blumen ausräumt, die CD´s und Bücher in der Wohnung verteilt und 5-6 mal am Tag die Windeln ordentlich füllt.

Trotzdem brauche ich aber auch das Gefühl, das es nur ein Teil von meinem Leben ist. Der absehbar ist. Das Aufräumen, das „Umsonst“-Kochen, das Mama-Taxi, das nicht enden wollende Putzen und Wäschewaschen. Das darf sein.

Ja, das muss ich mir immer wieder sagen: das darf sein, dieses Bedürfnis nach was anderem. Nach anderen Facetten des Lebens. Genauso wie das, nie enden wollende Chaos im meinem Leben und auch Kopf.

Ich möchte meine Familie mit guter und lichtvoller Nahrung versorgen, nachhaltig mit unseren Ressourcen umgehen. Aber es gelingt mir nicht immer; auch das darf sein. Ich bin schließlich lernfähig.

Es gibt Tage, da möchte ich auch gerne einen Tag lang entfliehen, auch das darf sein.

ALLES WAS KOMMT, GEHT AUCH WIEDER.
MANCHMAL FREUE ICH MICH ÜBER DAS WAS KOMMT, UND BIN TRAURIG, WENN ES WIEDER GEHT.
MANCHMAL BIN ICH UNGLÜCKLICH, WENN ETWAS KOMMT, UND ICH FREUE MICH, WENN ES WIEDER GEHT.
ABER ALLES WAS KOMMT, GEHT AUCH WIEDER.

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Weihnachten 2016

In diesem Sinn, viel Spaß auf meiner Seite!

Om shanti.

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